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Die FRT GmbH verfügt bei der Analyse von Material- oberflächen über ein einzigartig umfassendes Know-how. Sie untersucht nicht nur Topographie, Rauheit, Härte oder chemische Zusammensetzung mit modernsten und effektivsten Messmethoden, sie zeigt anhand von kompetenten Interpretationen auch echte Problem- lösungen auf. Dienstleistungen, die nicht nur bei Neuent- wicklungen, sondern auch bei der Prozessoptimierung und Schadensanalyse von unschätzbarem Nutzen sind.
Ein Spezialgebiet sind die Rastersondenmethoden (SPM), insbesondere die Rasterkraftmikroskopie (AFM). Mit diesen Methoden können u.a. Topographie, Rauheit oder magnetische und mechanische Eigenschaften von Oberflächen mit sehr hoher lateraler Auflösung im nm-Bereich bestimmt werden. |
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Fachliches Know-How Nach Bedarf wendet der Geschäftsbereich Dienstleistung bei der FRT alle oberflächenspezifischen Analysemethoden an. Passend zur Aufgabenstellung wird ein Konzept erstellt, nach dem die verschiedenen Messungen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
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Links: Korrosiv angegriffene galvanische Beschichtung Rechts: Aufnahme einer technischen Phosphatschicht
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Hervorragende technische Ausstattung Beispielweise ermöglicht das Hysitron TriboScope™ in Kombination mit dem AFM die gezielte Nano/ Mikrohärtemessung mit sehr hoher Kraft- und Ortsauflösung. Ergänzend hierzu werden zur Vermessung besonders großer Probenbereiche der MicroProf® und der MicroGlider® eingesetzt. Die Elementzusammensetzung der Oberfläche lässt sich mittels REM/EDX sowohl ortsaufgelöst als auch als Verteilungsbild bestimmen.
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Links: Kraft-Eindringtiefe-Kurve Rechts: Nano-/Mikrohärteprüfung an Werkzeugstahl
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Auftragsanalytik für alle Branchen Diese Methoden bieten zusammen mit der weiteren physikalisch-chemischen Oberflächenanalytik (z.B. GDOS, TOF-SIMS, XPS) alle Möglichkeiten einer optimalen Prozesskontrolle, Schadensanalytik oder Forschung und Entwicklung. Dies gilt insbesondere in den Bereichen Korrosionsschutz, Dünnschichttechno- logie, Mikrosystemtechnik und Neue Materialien. |
Links: EDX-Elementverteilungsbild Titannitrid in Stahl Rechts: EDX-Spektrum eines Titannitrids in Stahl |
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