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Der FRT CWL IR beruht auf der spektralen Auswertung der Überlagerung von Teilwellen, die an den Grenzflächen einer transparenten Schicht reflektiert werden.
Bei gegebener Schichtdicke und Brechzahl variiert die Intensität der überlagerten Teilstrahlen mit der Wellenlänge. Das Spektrum zeigt dann eine typische Welligkeit, aus der die Schichtdicke bestimmt wird.
Anders als der Schichtdickensensor CWL FT, der mit sichtbarem Licht misst, nutzt der CWL IR einen schmalen Wellenlängenbereich um 1300 nm.
Damit können alle Materialien, die für sichtbares Licht opak, für infrarotes Licht aber transparent sind, vermessen werden.
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